Atelierjournal (Tages- oder Wochenschau) 2. Quartal 2010
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neues PDF-Dokument 1.3: Aktzeichnen 1973 bis 1974
neues PDF-Dokument 2.4: Aktzeichnen 1979 bis 1984

autentisches skizzieren und malen der gesehenen Situation im Spannungsfeld
des Darstellenden zum Darzustellenden
intime Bilder, eigentlich
Reisebilder Buch 1 und 2, ab 1973
Elektroniker 1963 bis 1970
Meine Hirnströme haben schliesslich ja auch etwas mit Elektronik zu tun. Dabei erinnere ich mich ebenso an die Berufsausbildung zum Elektroniker, seinerzeit von 1963 bis 1967, wie auch an die damalige Faszination an der gesteuerten Halbleitertechnologie (Transistoren wurden noch einzel von Hand eingelötet) und an den Übertragungstechniken mit elektromagnetisch modulierten Schwingungen.
Da war ich technischer Angestellter und Konstrukteur. In weissem Arbeitskittel und Kravatte. Das habe ich ein Jahr lang ausprobiert. Dann hatte ich genug davon.
Am Rande streifte mich noch die Impulstechnik (PulseCodeModulation PCM) der 70iger-Jahre und einer der ersten Industriecomputer (UNIVAC III) in einem klassenzimmergrossen Raum der Hasler AG:
Stücklisten auf Ablochbelege > (Karten)-Locherinnen > Einleser-EDV-Operateur > Fehlerlisten > Korrekturen > neues Prozedere. Bis eine Stückliste fertig war, dauerte es gut eine bis zwei Wochen.
Konstruktive, verwalterische und dokumentarische Arbeitsprozesse. Daneben Ausbildner für Kopistinnen.
War eigentlich mein erster Lehrerjob, wie ich selber mir Erstaunen konstatiere.
Wird man im Alter noch Historiker?
Begriffsklärung > zeitgenössischer Künstler
oder Kunst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgen%C3%B6ssische_Kunst
Zitat: dass „aktuell“ nicht heißt, dass die Werke gestern entstanden sind. Sie müssen für uns Heutige bedeutsam sein.“
Ein künstlerischer Auftrag wäre demnach auch, sein Werk als bedeutsam zu konzipieren: Was mache ich denn da? In dieser Vielschichtigkeit der Konzepte immer das Richtige zu tun versuchen, der oder den Intentionen zu folgen. Für jetzt gerade, morgen und übermorgen.
Veröffentlichung meiner Gaben und Editionen im Archiv:
Der Dialog mit "meinen" Lernenden
ist ein Dialog mit Menschen, die "das Leben noch vor sich haben".
Ich merke in der schulfreien Zeit, dass ich manchmal das Bedürfnis bekomme, verschiedenste solcher Auseinandersetzungen als "Profi-Lehrer" zu haben (persönliche, fachliche und philosophische) und Lernerfolge zu feiern. Vielleicht noch öfter und stärker zu feiern.
Zwei Jahre stehen noch bevor.... ... .. .
Obschon einige wenige schulische Härtefälle einem das Leben schwer machen können, wenn sie akut schwierig sind und man sich diese ja nicht herbeiwünscht.
Ich danke der Schulleitung, dass sie sich "erzieherischer Schwierigkeiten im Unterricht" auch bewusst sind und die Lehrerschaft dabei unterstützen, Schulregeln und gutes Verhalten durchsetzen zu helfen.
Oktapus Paul hatte recht
WM-Final bei Franziska und Roland in Rüfenacht in ihrem lauschigen Garten mit der DEZA-Bar (Entwicklung und Zusammenarbeit) angeschaut. Spanien ist WM geworden, wie der Oktapus orakelte.

Mit Yvonne per Velo eine Strecke gemeinsamer Rückfahrt. Auf Wiedersehen in der Schule für Gestaltung.
Antiparos nach der Elektrifizierung 1976
Alzheimverabschiedung - könnte ja sein - niemand weiss es
Du bist am Ende deines Lebens
in der Eiszeit wärest du längst gestorben
jetzt sorgst du dich um die AHV und die Pensionsversicherung
wofür leben wir den eigentlich?
Warum nicht Altzen-Heime?
Zeitliches 1
Federzeichnung "Vier Prinzipien"

alles dreht, fliesst, rieselt, brennt und schmilzt
der Weltenlauf...
Räumliches 1
Noch Aktuell: Friede in alter Frische?
Professionelles publizieren ... . . . .
dank Kollegenausgetausch an der SfGB-B
ich hoffe, die Tauschgeschäfte sind ausgeglichen...
Druck und Vorstufe habe ich durch sie kennengelernt:
Hans Streit (SM, SG, GWT)
Peter Soom (Schriftschreiben, Schriftzeichnen)
Kurs GIBB, Ducret, (Konstruktion mit AutoCad)
Jürg Peter, (Typogestaltung)
Ernst Schär (Pestalozzi-Druck)
Alfred Jaun, (Spektrum RGB)
Ernst Wegmüller (Typo)
Christian Moser (InDesign)
Jürg Aeschbacher (Photoshop)
Roland Aellig (Digitalfotografie)
Barbara Büschi (Illustrator)
Hansruedi Negri (DigiFoto, PowerPoint)
Patrick Zurlinden (Digitales Publizieren)
Alte Geschichten, systemische Verknüpfungen
bei Mars, Goethe, Piccolo des Vaters, Gottfried Keller's-Hermes, Jean Roll, Carl Speglitz

lieber Jean Roll, als ich dein Bild im reformierten Wochenmagazin "Leben und Glauben" entdeckte und kopierte, war ich 17-jährig und Elektroniker-Lehrling. Ich wollte aber insgeheim Künstler werden und habe dein Stilleben benutzt, um es zu kopieren. Mein Leben und Glauben ist mir in Erfüllung gegangen, auch wegen dir. Du bist gleich alt wie mein verstorbener Vater aber laut sikart lebst du noch - ich danke dir für deinen Impuls!

diese 2 Stilleben von Jean Roll im Internet gefunden bei artnet
Geistige oder virtuelle Welt (www) - Atelier (Materie, Werkzeuge) - Kunstwaren (zu verkaufen)
Hin und her switchen
zwischen Atelier
>Digitalfoto<
und Einbettung in die Publikation
Aus dem Unterricht von Hans Schwarzenbach 1971 davongelaufen, im Jahr, als Max von Mühlenen starb
herzlichen Dank an Anna Schafroth, du hast mir die Einladung zu dieser Matinee mit
Franz Gertsch und Max Neuenschwander geschickt, sonst hätte ich diese hochinteressante Veranstaltung verpasst.
Was Franz Gertsch mit von Mühlenen erlebt hat, ist bei mir bei Schwarzenbach ähnlich abgelaufen.
Franz Gertsch begann bei von Mühlenen, als ich geboren wurde.
Interessant auch die Erlebnisfaktoren, die eine Künstlerlaufbahn begünstigen (Vater, Freundeskreis, Erfahrungen in der Schule).

Als Schüler (1969 bis 1974) von Hans Schwarzenbach im Berner Kornhaus ist mir die Existenz von Max von Mühlenen nur vom Hörensagen bekanntgeworden. Sein Atelier befand sich eine Etage höher. 1973 begegnete ich Schwarzenbach im Vorkurs an der Schänzlihalde wieder. Kornhaus war gestorben - und auch M.v.M.
Ich staune immer wieder, wie schnell zeitgenössisch Bedeutsames in Vergessenheit gerät und dann aus historischen Rückblicken wieder aufgegriffen wird. Als Nostalgiker finde ich das fortwärend spannend. Und was mit was zusammenhängt. "Ein Schritt vorwärts".
Gefallen hat mir auch, wie die beiden Nahestehenden die Lehrerpersönlichkeit kritisierten.
Es fielen Namen wie Peter Stein, Bernhard Schlup und Konrad Vetter.
Franz Gertsch hat es verstanden, seine Botschaften in monumentaler Grösse, enormem Fleiss und grossem Können in die Welt zu setzen. Das gefällt mir an ihm ganz besonders. Ihm in dieser Runde nahe sein zu können hat mir sehr gefallen. Aber auch, ein ausgewählter Teil des Werks von M.v.M. aus der Nähe gesehen zu haben.
Auch ein Kompliment an die Violaspielerin Anna Spina mit den stimmigen Vorträgen.
Gemeinsames Fazit:
Von prägenden Gestalten musst du dich auch wieder abnabeln können.
Spielleiter, Trainer und Schiedsrichter in einem an der SfGB-B
mit 2 Mannschaften mit durchschnittlich 22 Playerinnen und Playern
(GWT 1. und 2. Lehrjahr)
Jetzt 6 Wochen Pause (Sommerferien)
Dann wieder Kreativitätstechniken und
Gestaltungslehre (2. Lehrjahr)
Theorie- und Praxisphasen im steten Wechsel
Die Einbettung der Gestaltung in unserer Gesellschaftsstrukur, Bild- und Textprotokolle
Gestalterische Grundelemente, ihre Verknüpfungen und Verwandtschaften, Arbeitsblätter
Ordnungsprinzipien und Symmetriebegriffe, grafische Übungen
Der hierarchische Bildaufbau, grafische Analyse
Der Vorgang der Projektion, elementares skizzieren
Wahrnehmungsphänomene und gestaltpsychologische Erkenntnisse
Fremdwortbegriffe klären
Der Schöpfungsbegriff, Methodenforschung und -anwendung
Etliche Gruppenübungen
Schlussprojekt: Firmengründung (eine Geschichte erfinden)
Gestaltung eines Firmenauftrittes, mit Logo, Leitbild und Organigramm
Präsentation mit Publikation (Printdokument)
Der Pedro Lenz mit seinem Begleiter (SfGB-Kulturtage in der Schulaula)
beim Auftritt am Dienstagvormittag hat mich sehr beeindruckt
Es war ein Schänzlihalden-Hit
Dieser Pedro Lenz schreibt unglaublich gut und weiss es unglaublich gut vorzutragen
Blogo 2010_2
An einem schönen Sommertag

Tor-Berg für GestalterInnen 2010 Pestalozzi-Schlossfels 1978
ich war aufsässiger Insasse seit 30 Jahren, zum Teil verschanzt in der Halde...
Zu verkaufen, abgenützte Krone - günstig
Collagen mit Farbenlehrkursresten
Eigene Beispiele erarbeiten > zwecks klären von Kriterien
pädagogisch motiviert entstandene Arbeiten führen zu Konzept 31:
Der farbige Capramontes
Ich muss ja auch mal Farbe bekennen
als Farbenlehrlehrer


Apero riche am Schnapszahlenfasten am 20.10.2010, 20'10
im Atelier Capramontes - eine Erinnerung
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Worblentalstrasse 171 in 3065 Bolligen, Fest, Ausstellung, Reden

als Begleitprogramm:
Ausstellung "Konzept 26 - Ei-Serie"
es wird ei Katalog zum Mitnehmen gedruckt
Kurzrednerei, performentielle
Ei-Versuchs-Szenen
Für alle Ei-Gebildeten!
Wocher's Panorama von Thun
Gala-Anlass im Hotel Seepark Thun am Freitagabend
mit amerikanischer Versteigerung von touristischen und künstlerischen Kleinodien
mit Sigi Schertenleib, Peter Salvisberg und Heinrich Gartentor
zugunsten des Renovationsbedarfes.

Ein total gelungener Anlass, war fast familiär, mit namhaften bernischen Gönnern,
so guät!
Engagement pur! Wocher wirds freuen. Sein Werk hat es verdient.

Ein grosses Kompliment dem Förderverein Kunstmuseum Thun.
Ich plädiere für eine nochmalige Namensänderung > siehe oben
Meine Lehrer an der Kunstgewerbeschule Bern 1966 bis 1974
Hans Schwarzenbach Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1975
Tier- und Pflanzenzeichnen, Gegenstand Zeichnen, Freie Perspektive, Schauen-Sehen.
Simon Fuhrer Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1978
Aktzeichnen, Porträtzeichnen, Gegenstand Zeichnen, Tonwertstudium.
Rudolf Mumprecht Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1979
Aktzeichnen, Lockerheit üben.
Carl Speglitz Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1977
Farbiges Gestalten, Komposition und Farbenlehre.
Gottfried Keller Lehrer an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1974
Modellieren nach antiken Vorlagen.
Solange Moser Lehrerin an der Kunstgewerbeschule der Stadt Bern, bis 1979
Porträt zeichnen, schnelles erfassen.
Auch Franz Elsässer, Peter Soom, Christoph Soom in druckgrafischen-, technologischen- und wahrnehmungsrelevanten Bereichen
Ex-SchülerInnen-Liste (Kurse, Vorkurse, ZG) SfGB und IABK
wird ergänzt, wie es mir in den Sinn kommt, fortlaufend einfügend:
Martin Lüthi, alias Heinrich Gartentor, (VK), Künstler, Zentralpräsident VisarteSchweiz
Fabian Meier, (WBK), ehem. VisarteBern-Präsident
Martin Fivian, (WBK), Künstler, Lehrer
Markus Furrer, (VK), Künstler
Niklaus Wenger, (VK), Künstler
Bruno Wenger + (VK), Bildhauerlehrling
Barnie Kiener, (WBK), Künstler
Alex Güdel, (VK), Künstler
Werner Käser, (IABK), Künstler, Dozent ZHdK
Wolfgang Zät, (IABK), Künstler
Eveline Feldmann, (WBK), Künstlerin
Julia Steiner, (VK), Künstlerin
Zora Berweger, (VK), Künstlerin
Manuel Burger, (ZG), Künstler
Magdalena Schindler, (WBK), Kunsthistorikerin, Kunstjournalistin und -kritikerin
Anna M. Schafroth, (VK), Kunsthistorikerin, Monografiepublizistin
Marianne Burki, (WBK), Kunsthistorikerin, Pro Helvetia
Barbara Bandi (WBK), Künstlerin, Galeristin Archivarte
Eva Aebi, (ZG), Keramikkünstlerin, Lehrerin
David Abotsi, (WBK), Keramikkünstler
Daniel Baumann, (WBK), Künstler
Verena Baumann, (VK), Künstlerin
Jerry Haenggli, (WBK), Künstler
Rafael Geissberger, (WBK, BFF, SG) Beschriftungsgestalter GWT
Sibylla Walpen, (VK), Künstlerin, Lehrerin BMS
Salomé Bäumlin, (VK), Künstlerin, Progr Bern
Sonja Fässler-Gsell, (VK) Keramikerin, Malerin
Andrea Saemann, (VK), Künstlerin
Susanne Baur, (WBK), Künstlerin, Kursleiterin
Tiziana de Silvestri, (WBK), Fotokünstlerin
Marianne Zbinden, (WBK), Künstlerin
Jangzom Brauen, (VK), Schauspielerin
Michaela Wendt, (WBK), Vorleserin, Schauspielerin
Hans Streit, (WBK), GWT-Lehrerkollege SfGB, - ich war kurz bei ihm Schüler
(während meinem VK KGSB 1973)
Daniel Stettler (VK), Glasmalerlehrer SfGB
Maria Mbiti (VK), Zeichnungslehrerin SfGB
Andreas Kröner, (WBK), Berufschullehrer GWT SfGB
Bänz Schläppi, (BFF, SM), GWT-Lehrerkollege SfGB
SFGB-B: Bei Andreas Koch, meinem langjährigen "Plastiklieferanten"
Atelier "Oberstübli" (oben) und "Spielsalon" (unten)
Toll, spassig, witzig, kreativ
häufig genannte Komplimente zur Ausstellung
auch tri-genial
super
Kopf-Herz-Hand
einfach Ge-Tri-Nal
originell
habe sehr Freude
perfekt gestaltete Ausstellung
super Ausstellung
Das Ausstellungsgästebuch
Alle Einträge während der drei Wochen
im Galeriegästebuch Atelier Worb
…ein Kompliment an Deine BesucherInnen – sie haben mit ihren Einträgen einen der fantasievollsten Gästebuchabschnitte kreiert! (M.S., Galerieleitung Atelier Worb)
Print- und Video-Medium-Corner im Atelier Worb
Habe "alten" G4 Mac-Laptop aus Ausmusterung übernommen
In der Ausstellung kann somit der
Atelier Capramontes-Film 2009 >>>
gezeigt werden
Schnapszahlfest im Atelier capramontes anfangs Herbst
Einladung an dich
Mittwoch, den 20.10.2010 an der Worblentalstrasse 171
ab 20Uhr10: Bar offen bis Mitternacht
Anmeldung erwünscht per Mail
(initiiert heute Samstag, in Gimmelwald: 02.01.2010, 20:10)
Die Einladung wurde auch an facebook-Freunde verschickt:
Kategorie Party/Nacht des Chaos












